Riebold

Annelies und Martin

sind seit 1958 miteinander verheiratet und haben drei Kinder (geboren in Rotenburg an der Fulda, Bad Hersfeld und Hildesheim) - siehe Unterpunkt "Familie" im Menüpunkt "A & M". Kennengelernt haben sie sich 1957 in Bebra. Hier war das spätere Ehepaar anfangs zu Hause - im Wohn- und Geschäftshaus von Martins gleichnamigen Petter in der Nürnberger Straße 24 (2. Obergeschoss).

1961, noch vor der Geburt des 3. Kindes, ist die Familie nach Hildesheim in die Goslarsche Straße 3 a gezogen. Anfang August 1961 kamen Annelies' beide Geschwister aus Sachsen-Anhalt (damals DDR) zu Besuch nach Hildesheim. Legal war diese 'Westreise' nicht. Offiziell besuchten Helga und Manfred Freunde in Ostberlin. Von dort war es möglich, nach Westberlin zu gelangen und per Flugzeug nach Hannover und von dort weiter nach Hildesheim zu reisen.

Für den ursprünglich geplanten Rückreisetag war kein Flug mehr zu bekommen - glücklicherweise! So hatten Helga und Manfred Rückflugtickets für den 13. August 1961, dem Tag der Taufe der Jüngsten. Als sich am Tag der Rückreise zur Mutter nach Oberröblingen die Nachricht von dem Mauerbau verbreitete, blieben sie in Hildesheim, da klar war, dass Westreisen nun noch schwieriger bzw. in der Regel gar nicht mehr möglich sein würden - vom Übersiedeln ganz zu Schweigen. Eine mit schweren Herzen getroffene Entscheidung, da die geliebte Mutti nun ohne Kinder im Osten verblieb. Auch ihre Mutter Marie und ihre drei Geschwister (weitere fünf waren bereits im Kindesalter verstorben) nebst Familien lebten im Westen. Die Übersiedlung in den Westen zu ihren Kindern wurde Anna erst 1963 gestattet, als sie Witwenrente beziehen konnte - der DDR-Staat sparte so die Rentenzahlungen.

Ende 1966 ging es zurück nach Hessen. Mutter Anna, Bruder Manfred und Schwester Helga blieben in Hildesheim, da beide Geschwister dort ihre Liebe gefunden hatten und mit Jutta und Peter eigene Familien gegründet hatten bzw. gründen wollten.

In der George-Hollender-Straße 16 in Rotenburg an der Fulda wurde die Wohnung im 1. Obergeschoss angemietet - Hauseigentümerin Sch. wohnte mit Mann und Tochter im Erdgeschoss des Zweifamilienhauses. Frau Sch. war eine wahrhaft reizende Hauswirtin: Beispielsweise verbot sie, ab 22 Uhr die Toilettenspülung zu betätigen. Gerne hätte die Dame gar das Herumgehen in der Wohnung untersagt. 1970 kauften Annelies und Martin das Einfamilienhaus des betagten Ehepaares Wandersee in der Forststraße 6. Hier wohnten sie mit den drei Kindern bis sie 1975 das Wohn- und Geschäftshaus im Schützenweg 9 in Bebra erwarben.

Die Unterpunkte "Familie" der Menüpunkte "Riebold" und "Kindermann" führen zu Übersichten der jeweiligen Herkunftsfamilie von Martin und Annelies. Die Unterpunkte "Familie" bieten jeweils eine weitere Ebene, die zu Übersichten der Familien der Geschwister von Martin und Annelies führen bzw. zu Übersichten weiterer Familienzweige (Menüpunkte "Sippe").
Zu den Übersichten der Vorfahren wird jeweils über den Unterpunkt "Ahnen" navigiert.

Schild an der Tür von Annelies & Martin Riebold
Schild an der Tür von Annelies und Martin
Annelies und Martin 2017 in Weißenhorn
Annelies und Martin 2017 in Weißenhorn
Martin und Annelies 2013 vor ihrem Haus
Martin und Annelies 2013 vor ihrem Haus
Hochzeit 1958
Hochzeit 1958 in Bebra
Ute . Beate . Thomas 1962
Ute . Beate . Thomas 1962 auf dem Sofa in Hildesheim (Wohnung Goslarsche Straße 3a)
Ute . Thomas . Beate
Ute . Thomas . Beate 2010 im Garten in Bebra
Ute und Adrian
Das erste Dutzend:
Das älteste Kind mit dem seit Dezember 2017 bis auf Weiteres jüngstem Nachkommen
von Annelies und Martin