Riebold

Moritz und Adele Katz und die Familien ihrer Kinder

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Katz
Salomon
Katz
1862-1930
oo
 
 
Adele
Oppenheim
1868-1927
Elsa
Katz
1894-1942
oo
 
 
John
Fassbender
1882-1942
Walter
Katz
1895-1942
oo
 
 
Regine
Ochs
1903-1942
Flora
Katz
1901-19__
oo
1923
 
Max
Rosenthal
1891-19__
Gerd
Fassbender
1922-1942
Inge
Fassbender
1928-1942
Alfred
Katz
1928-1942
Ingrid
Rosenthal
1925-

Alle genannten Frauen haben mit der Eheschließung den Nachnamen ihres Gatten angenommen - sofern nicht anders angegeben.
Die Lebens- und Leidensdaten der genannten Personen sind - soweit bekannt - unten aufgeführt.
weitere Infos zu einigen Personen und die gewählte numerische Systematik im Tooltip → mit dem Cursor auf das Feld zeigen und kurze Zeit nicht bewegen
Herkunft und Bedeutung einiger Namen

Familie Katz

Lebens- und Leidensdaten der Familienmitglieder.
Nachweise der Quellen und Fotos sowie weitere Infos zu den unten aufgeführten Personen sind auf der Webseite Stolperstein veröffentlicht.
Der jüdische Name Katz ist kontrahiert (zusammengezogen) aus Kahen-zedek (hebräisch) = "Priester der Gerechtigkeit" (Quelle 20, S. 274).
1 V

Salomon Katz   Salo

* 3.11.1862 Wanfried   † 13.9.1930 Bad Wildungen (68 Jahre)
Er war verheiratet mit Adele *Oppenheim. Sie bekamen drei Kinder: Elsa, Walter und Flora. Salomon war Kaufmann und betrieb einen Fahrrad- und Lederhandel im eigenen Wohn- und Geschäftshaus Nürnberger Straße 24. Nach dem frühen Tod seiner Frau Adele heiratete er 1929 die Witwe Else Meyer * Meininger. Sein Vater war Alexander Katz. Salomon starb in Wanfried während eines Klinikaufenthaltes. Beerdigt wurde er auf dem jüdischen Friedhof in Bebra an der Otto-Kraffke-Straße. Sein Grab (Nr. 74) ist erhalten.
1 M

Adele Katz * Oppenheim

* 25.12.1868 Bebra   † 24.12.1927 Bebra (58 Jahre)
Sie war verheiratet mit Salomon Katz und hatte mit ihm die Kinder Else, Walter und Flora. Ihr Vater war der in Wanfried angestellte Lehrer Joseph (Yoseph) Oppenheim, Sohn des Bebraer jüdischen Ehepaars Markus und Sarchen (Koseform von Sara?) Oppenheim. Adele wurde auf dem jüdischen Friedhof in Bebra an der Otto-Kraffke-Straße beerdigt. Ihr Grab (Nr. 92) ist erhalten.
Salomon und Adele starben schon früh - so haben sie Krieg und Terror des Naziregimes nicht erleiden müssen. Sie waren angesehene Bürger und Bürgerin Bebras. Doch das half ihren drei Kindern nicht: Elsa und Walter wurden mit ihrer Familie in der Shoa ermordet. Nur die jüngste Tochter Flora überlebte und baute sich mit ihrer Familie fern der Heimat eine neue Existenz auf.
1.1

Elsa Fassbender * Katz   Else

* 7.6.1894 Bebra   † 5.1942 Lublin / Lublin (47 Jahre) / vermutlich im Mai ermordet
Sie war mit John Fassbender verheiratet. Sie lebten mit ihren beiden Kindern Gerd und Inge in Johns Heimatstadt Remagen.
Am 26.4.1942 wurde die Familie mit dem Zug in das Sammellager Schloss Brohleck in Brohl verbracht. Von dort ging es (wahrscheinlich am 30.4.1942) nach Koblenz und am 3.5.1942 weiter in das polnische Dorf Kraśniczyn bei Lublin (Zugnummer Da 9). Es ist wahrscheinlich, dass sie sehr zeitnah von hier in eines der nahegelegenen Vernichtungslager verbracht und dort getötet wurde. Da es keine eindeutigen Angaben über Todestag und -ort gibt, gilt Elsa als verschollen (Quelle 8 / S. 30 f.). Ein Stolperstein für Elsa wurde am 1.12.2008 vor dem Gebäude Marktstraße 60 (früher Hauptstraße 60) in Remagen verlegt.
Elsa wurde in der Shoah ermordet.
1.1 p

John Fassbender   Johann oder Jonas

* 22.7.1882 Remagen   † 5.1942 Lublin (59 Jahre) - für tot erklärt / vermutlich im Mai ermordet
Ehemann von Elsa * Katz und Vater von Gerd und Inge.
Seine Eltern waren Moritz Fassbender (7.3.1849 Remagen - 1.1.1934 Remagen / oder 31.12.1933) und Emma * Pappenheim (15.7.1854 Eschwege - 12.12.1930 Remagen), Heirat am 3.6.1879. Er übernahm den Lederwaren-Großhandel seines Vaters Moritz - spätestens nach dessen Tod. Der Betrieb war im Wohn- und Geschäftshaus der Familie in der Hauptstraße 60 untergebracht. Anfangs wohnte die junge Familie in einem weiteren Haus seiner Eltern in der Hauptstraße 34. Auch als Synagogenvorsteher folgte John seinem Vater nach.
John hatte drei Geschwister: Julius Fassbender (2.4.1880 Ramagen - 1944 Uruguay), Sofie Katzenstein (1.1.1886 Remagen - 1971 Trier) und Clara Kayem (24.2.1887 Remagen - ca. 8.1942 Auschwitz / rückwirkend zum 31.12.1945 für tot erklärt).
Er wurde gemeinsam mit seiner Familie nach Polen deportiert.
Ein Stolperstein für John wurde am 1.12.2008 vor dem Gebäude Marktstraße 60 (früher Hauptstraße 60) in Remagen verlegt.
John wurde in der Shoah ermordet.
1.1.1

Gerd Fassbender   Gerhard Heinz

  * 3.1.1922 Remagen   † 5.1942 Lublin (20 Jahre) - für tot erklärt / vermutlich im Mai ermordet
Gerd und seine Schwester besuchten bis zu deren Auflösung 1937 die evangelische Volksschule in Remagen, anschließend die "Städtische Volksschule". Wahrscheinlich war er dann Schüler der katholischen Maristenschule, eine höhere Schule für Knaben. Ab dem 15.11.1938 war allen jüdischen Kindern in Deutschland der Schulbesuch untersagt (Quelle 8, S. 21 f., 26). Gerd wurde zusammen mit seiner Familie nach Polen deportiert.
Ein Stolperstein für Gerd wurde am 1.12.2008 vor dem Gebäude Marktstraße 60 (früher Hauptstraße 60) in Remagen verlegt.
Gerd wurde in der Shoah ermordet.
1.1.2

Inge Fassbender

* 21.1.1928 Remagen   † 05.1942 Lublin (14 Jahre) - für tot erklärt / vermutlich im Mai ermordet
Inge besuchte bis zu deren Auflösung 1937 die evangelische Volksschule in Remagen, anschließend die "Städtische Volksschule". Ab dem 15.11.1938 war allen jüdischen Kindernin Deutschland der Schulbesuch untersagt (Quelle 8, S. 21 f., 26).
Inge wurde zusammen mit ihrer Familie nach Polen deportiert.
Ein Stolperstein für Inge wurde am 1.12.2008 vor dem Gebäude Marktstraße 60 (früher Hauptstraße 60) in Remagen verlegt.
Inge wurde in der Shoah ermordet.
1.2

Walter Katz

* 14.11.1895 Bebra   † 4.8.1942 Łódź (46 Jahre)
Er war mit Reni * Ochs verheiratet. Sie hatten mit Sohn Alfred ein Kind. Die Familie lebte im Wohn- und Geschäftshaus seiner Eltern in der Nürnberger Straße 24 in Bebra.
Walter war Kaufmann. Er besuchte von 1906 bis 1911 die Klosterschule in Hersfeld (Mittlere Reife) (Quelle 1.3, S. 13).
Spätestens nach dem Tod seines Vaters übernahm er dessen Handelsbetrieb und das Wohn- und Geschäftshaus der Eltern.
Am 11.4.1939 ist er mit Alfred (Reni folgte einige Monate später) von Bebra (wohnhaft Nürnberger Straße 24) nach Köln gezogen. In Köln wohnten sie in der Christophstraße 31. Die Hoffnung auf ein besseres Leben in einer Großstadt erfüllte sich nicht. Die Familie wurde am 30.10.1941 ab Köln in das Ghetto Litzmannstadt in Łódź / Polen deportiert.
In den Akten des Ghettos findet sich der Hinweis, dass die Familie dort unter dieser Adresse wohnte:
Lodz Krauter Gasse (Ul. Zielna), 25 Flat 5. Wie lange sie dort gemeinsam untergebracht waren, ist unklar.
Ein Stolperstein für Walter wurde vor dem Gebäude Christophstraße 31 vor Optik Schwieren (an der Ecke Von-Werth-Straße) in Köln verlegt.
Walter wurde in der Shoah ermordet.
1.2 p

Reni Katz * Ochs   Renne

* 18.2.1903 Eisenach   † 30.6.1944 Kulmhof (41 Jahre)
Ehefrau von Walter und Mutter von Alfred.
Am 3.8.1939 folgte sie Mann und Sohn nach Köln. Die Familie wurde am 30.10.1941 ab Köln in das Ghetto Litzmannstadt in Łódź / Polen deportiert.
Am 30.6.1944 wurden Reni und Alfred in das Vernichtungslager Kulmhof transportiert und am selben Tag ermordet. Da war sie schon fast 2 Jahre Witwe.
Ein Stolperstein für Reni wurde vor dem Gebäude Christophstraße 31 vor Optik Schwieren (an der Ecke Von-Werth-Straße) in Köln verlegt.
Ein weiterer Stolperstein für Reni wurde am 30.7.2012 vor dem Gebäude Stolzestraße 5/7 in Eisenach verlegt. Das war ihr Elternhaus. Hier liegen auch Stolpersteine für ihre in der Shoah ermordeten Eltern Karl Ochs und Mathilde * Kohnfelder sowie ihre Geschwister Fritz Ochs, Margarete Ochs und Marie Oppenheim. Das Schicksal ihrer Geschwister Elisabeth Ochs und Paul Ochs ist ungeklärt. Bruder Kurt Ochs überlebte das Grauen: Er emigrierte 1937 nach New York (Quelle 18).
Reni wurde in der Shoah ermordet.
1.2.1

Alfred Katz   Alfred Alexander

* 26.11.1928 Eisenach   † 30.6.1944 Kulmhof (15 Jahre)
Afred besuchte die Volksschule in Bebra - bis der Schulbesuch jüdischen Kindern untersagt wurde. Weitere Lebens- und Leidensdaten können denen seiner Eltern Reni und Walter entnommen werden.
Ein Stolperstein für Alfred wurde vor dem Gebäude Christophstraße 31 vor Optik Schwieren (an der Ecke Von-Werth-Straße) in Köln verlegt.
Alfred wurde in der Shoah ermordet.
1.3

Flora Rosenthal * Katz

* 19.9.1901 Bebra   † 1962 (60/61 Jahre)
Sie heiratete am 16.5.1923 in Bebra den Witwer Max Rosenthal und lebte mit ihm in Eschwege.
Max brachte Tochter Grete in die Ehe. Sie bekamen mit Ingrid Luise noch eine Tochter.
Am 25.10.1938 meldete sich die Famile nach Bogotá / Kolumbien ab. Daraufhin wurde allen Familienmitgliedern am 30.1.1940 die deutsche Reichsangehörigkeit aberkannt. Anfang 1952 wanderte Flora gemeinsam mit ihrem Ehemann und der Familie der mittlerweile verheirateten Tochter Ingrid Friedman in die USA aus. Hier lebten sie in Miami / Florida. Quelle 9, S. 211 f.)
Flora war Verfolgte der Shoah - sie überlebte durch Emigration.
1.3 p

Max Rosenthal

* 14.2.1891 Sayn   † __.__.19__ (?? Jahre)
Der Witwer heiratete in zweiter Ehe Flora Katz. Er brachte Tochter Grete mit in die Ehe und bekam auch mit seiner zweiten Ehefrau eine Tochter - Luise. Er war praktischer Arzt. Er promovierte am 4.2.1915 an der medizinischen Fakultät der Universität Bonn zum "Dr. med". Nachdem er nach Kolumbien (s. o.) emigrierte, wurde vermerkt, dass seine Bestallung als Arzt erloschen sei (Reg. Präs. Kassel AIIIM-30-5.B-19.4.40). Am 7.3.1940 würde ihm der Doktorgrad mit der Begründung "Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft, entzogen (Quellen 9, S. 211 / 37, S. 435).
Am 27.12.1918 zog er an den Stad 52, am 29.4.1919 in die Bismarckstraße 3, und am 19.5.1936 in die Bahnhofstraße 6 / Eschwege.
Max war Verfolgter der Shoah - er überlebte durch Emigration.
1.3.1

Ingrid Friedman * Rosenthal   Ingrid Luise

* 2.9.1925 Eschwege   † 31.12.2016 Sugar Grove, Watauga County, North Carolina, USA (91 Jahre)
Sie war seit dem 23.5.1944 (wahrscheinliches Heiratsdatum) mit Max Friedman verheiratet. 1946/47 wurden sie Eltern. Sohn Nicholas blieb ihr einziges Kind. Weitere Lebensdaten sind denen ihrer Eltern Flora und Max zu entnehmen.
Durch ihren Vater hatte sie mit Grete eine 8 Jahre ältere Schwester.
Ihren Mann Max Friedman lernte sie in Südamerika kennen. Sie heirateten 1944 - wahrscheinlich am 23.Mai, Max' Geburtstag. Dies kann aus Quelle 35 geschlossen werden. Die Famile wanderte mit Ingrids Eltern in die USA aus. Am 12.3.1952 wurden sie in Miami Beach / Florida eingebürgert. Das Ehepaar baute eine sehr erfolgreiche Möbelfabrik auf und engagierte sich in vielen Wohltätigkeitsorganisationen. Auch hat sie den "Temple of the High Country" in Boone mitgegründet. Als sie in Miami lebten, hatten sie auch ein Haus in den Bergen in North Carolina, in dem sie viel Zeit verbrachten. Als sie sich zur Ruhe setzten, zogen sie ganz dorthin (frühestens 1987). Ingrid lebte wohl in ihren letzten Jahren in einer Seniorenresidenz und wurde am Ende ihres Lebens im Medi-Home Hospice gepflegt. Vielleicht ist Medi-Home Hospice auch ein Ausdruck dafür, in dem Haus der Familie gepfegt zu werden, da es am Anfang des Nchrufes heißt, sie habe bei der Familie ihres Sohnes gelebt. Ingrid starb als Witwe und hinterließ ihren Sohn, Schwiegertochter, Enkel und eine Nichte (Kathleen Parums wohnhaft in Winnipeg, Kanada). Ob das ihre Nichte war oder die ihres Gatten, bleibt unklar. Sowohl in Ingrids, als auch in Max' Nachruf wird Kathleen als Hinterbiebene Nichte genannt. Sowohl Ingrid als auch Max hatten je eine Schwester, die sich durch Emigration retten konnten. Ingrids Schwester Greta verstarb vor ihr.
Quelle 34.1)
Ingrid war Verfolgte der Shoah - sie überlebte durch Emigration.
1.3.1 p

Max Friedman

* 23.5.1912 Berlin  † 23.6.2011 Boone, North Carolina, USA (100 Jahre)
Seit 23.5.1944 (wahrscheinliches Heiratsdatum) war er mit Ingrid * Rosenthal verheiratet und bekam mit ihr Sohn Nicholas, beider einziges Kind.
Auch Max war wie seine Frau Verfolgter des Naziregimes. Er wollte in den USA Schutz suchen, wurde aber abgewiesen. So landete er in Kolumbien. Weitere Lebensdaten können denen seiner Frau Ingrid entnommen werden.
Er war ein sehr wohlhabender Mann und engagierte ich in vielfältigen wohltätigen Organisationen. Er war Rotarier. Am Tag nach der Vollendung seines 100. Lebensjahres stürzte er und verstarb nach daraus folgenden Komplikationen am 23.6.2011. Quelle 35.1)
Max war Verfolgter der Shoah - er überlebte durch Emigration.
Ermordet bedeutet hier: umgekommen in einem Konzentrationslager, Ghetto o.ä., durch Pogrom, Überfall oder Flucht in den Tod.

Die Zahl 1 bezeichnen die Stammeltern (V = Vater | M =Mutter), die Zahl nach dem Punkt weist auf Kinder in der Reihenfolge ihrer Geburt. In dieser Systematik werden auch deren Kinder etc. nummeriert. 1.3.1.4 würde also das vierte Kind des ersten Kindes des dritten Kindes der Stammeltern erfassen. Ein angefügter Buchstabe p erfasst jeweils den*die Partner*in

Der Asterisk * (Sternchen) wird hier wie genealogisch üblich als Symbol für "geboren" verwendet.
Für "gestorben" wird das Kreuz-Symbol † genutzt. Dieses Symbol meint genealogisch nicht "christlich gestorben", sondern wird neutral verwendet. Der Davidstern - genealogisch für "jüdisch gestorben" - wurde aus verschiedenen Gründen nicht eingesetzt:
Es soll nicht der menschenverachtenden Nazi-Rassenideologie gefolgt werden, in der "jüdisch" nicht eine Bezeichnung für die Abkömmlinge von jüdischen Frauen und diese Religion auch praktizierende Menschen ist, sondern die Abstammung der Eltern als Kriterium für "jüdisch" bzw. "arisch", also "nicht jüdisch". Ein als "jüdisch" verfolgter Mensch hat sich ja nicht unbedingt selbst als Jüdin bzw. Jude begriffen.
Ein weiterer Grund ist eher pragmatisch. Das genealogische Zeichen für den Davidstern ✡ (jüdisch verstorben) (Code = ✡) wird je nach Browser bzw. den entsprechenden Einstellungen als weißes Hexagram in einem violett gefüllten Quadrat dargestellt. Das passt nicht in die Farbgebung dieser Website.
Da dieses Symbol bei der beschriebenen Darstellung farblich so hervorsticht, würde das zudem wie die Stigmatisierung durch den sogenannten "Judenstern" wirken.
Zwei kleine "o" dienen als Symbol (Ringe) für eine Eheschließung. Eine offene gefolgt von einer geschlossenen eckigen Klammer dient als Symbol für die Beisetzung - die den in der Shoa ermordeten Personen in der Regel nicht zuteil wurde.


Von dem Menschen, den wir geliebt haben, wird immer etwas in unseren Herzen bleiben;
etwas von seinen Träumen, etwas von seiner Hoffnung, etwas von seinem Leben, alles von seiner Liebe.